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AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG
Brustzentrum

Zum Schaumburger Klinikum 1
31683 Obernkirchen

(05724) 95 80 - 67 05

brustzentrum@ksl.agaplesion.de

Ihr Ansprechpartner
Dr. med. Momme Arfsten

Dr. med. Momme Arfsten

Chefarzt

Erfahrung und Expertise mit Herz!

Mit über 30 Prozent ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Diagnose ist - obwohl Brustkrebs, der früh erkannt wird, eine sehr hohe Heilungschance hat - sowohl für die erkrankten Frauen als auch für die Angehörigen ein Schock. Fragen wie: "Wo werde ich gut behandelt?", "Habe ich eine große Operation vor mir?", "Chemotherapie, Bestrahlung – was heißt das für mich und meinen Körper?" schwirren durch den Kopf und machen erst einmal Angst.

Um Frauen mit Brustkrebserkrankungen die Orientierung zu erleichtern, vergibt die Deutsche Krebsgesellschaft gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Senologie das Gütesiegel „Zertifiziertes Brustzentrum“. Denn ein zertifiziertes Brustzentrum bedeutet für alle einen besonderen Qualitätsstandard, eben immer noch ein wenig mehr, als normal notwendig wäre. Für diese besonderen Qualitätsstandards ist unser Brustzentrum Schaumburg bereits seit 2006 von der Deutschen Krebsgesellschaft als zertifiziertes Brustzentrum ausgezeichnet.

Zertifizierte Brustzentren müssen umfassende fachliche und qualitative Anforderungen erfüllen. Der Behandlungsablauf wird für jede Patientin nach geprüften Leitlinien und Qualitatsstandards festgelegt und das gesamte Team arbeitet nach dem neuesten wissenschaftlichen Kenntnisstand. Wie ein roter Faden zieht sich dieser Behandlungsablauf durch alle Schritte: Von der Diagnose bis zur Nachsorge. In wöchentlichen interdisziplinären Tumorkonferenzen wird gemeinsam der jeweils individuell bestmögliche Behandlungsweg einer jeden Patientin ausführlich besprochen und festgelegt. Um die bestmögliche, individuelle Therapie zu ermöglichen, arbeiten unser ärztlicher Dienst und der Pflegedienst mit dem Team der Physiotherapie, unserer onkologischen Fachpflege und Psychoonkologie sowie dem Team des Sozialdienstes Hand in Hand zusammen. Somit wird garantiert, dass das gesamte Team des Brustzentrums stets nach geprüften neuesten wissenschaftlichen Qualitätsstandards behandelt.

Wir stehen Ihnen jederzeit bei allen Fragen oder für die Einholung von Zweitmeinungen sowie notwendige diagnostische und therapeutische Maßnahmen zur Verfügung.

Ihr Dr. med. Momme Arfsten

 


Leistungsspektrum

Die Diagnosestellung, also der Ausschluss oder die Bestätigung einer bösartigen Erkrankung der Brust, umfasst mehrere Untersuchungsschritte. Grundsätzlich erfolgt die Durchführung und Koordination dieser Untersuchungen über die Brustsprechstunde des Brustzentrums Schaumburg:

  1. Zu Beginn der Untersuchung stehen die Betrachtung und die Palpation, d. h. das genaue Abtasten der Brust. Daran schließt sich eine Ultraschalluntersuchung an. Oftmals können Gewebeveränderungen in der Brust bereits auf diesem Wege erkannt werden. Zusätzlich wird in den meisten Fällen eine Mammographie veranlasst.
  2. Wenn Ultraschall und Mammographie den Verdacht einer Erkrankung begründen, ist eine feingewebliche Untersuchung notwendig. Dabei wird geklärt, ob das entnommene Gewebe gutartig oder bösartig ist und ob eine Operation erforderlich ist.
  3. Die Gewebeprobe kann entweder durch eine ultraschallgesteuerte Stanzbiopsie oder durch eine mammographiegestützte Vakuumsaugbiopsie entnommen werden. Bei beiden Verfahren wird mit einem kleinen Eingriff bei nur lokaler Betäubung die Gewebeprobe entnommen. Um einen optimalen und maßgeschneiderten Therapieplan in jedem einzelnen Fall festlegen zu können, werden alle Untersuchungsergebnisse interdisziplinär mit den Ärtzinnen und Ärzten aus allen beteiligten Fachbereichen in der interdisziplinären Tumorkonferenz diskutiert und anschließend ausführlich mit der Patientin besprochen.
  4. Im Frühstadium der Erkrankung, in dem sich dank der guten Vorsorgemöglichkeiten fast alle Patientinnen befinden, steht die Entfernung des bösartigen Gewebes aus der Brust ganz im Vordergrund. Grundsätzlich sind die Heilungschancen heutzutage exzellent.
  5. Sollte die Brustkrebserkrankung bei Diagnosestellung fortgeschritten sein, d. h. es liegen Metastasen in inneren Organen, z. B. Lunge, Leber oder Knochen, vor,  sind für diese Patientinnen gute Therapiemöglichkeiten vorhanden, sodass die Lebensqualität bestmöglich erhalten bzw. sogar verbessert werden kann.
     

Vielfältige Optionen für individuelle Behandlungskonzepte

Brustkrebs ist eine sehr komplexe Erkrankung. Deshalb umfasst unsere Arbeit nicht nur die medizinisch-chirurgische Behandlung, sondern eine Reihe von begleitenden und ergänzenden Angeboten (s. Menüpunkt Beratung und Begleitung).

Operation

Gut zu wissen: In bis zu 80 Prozent der Fälle kann die Brust erhalten werden, da wir mit sehr schonenden Techniken operieren. Bei der brusterhaltenden Operation werden der Tumor und das umgebende Gewebe mit einem ausreichenden Sicherheitsabstand entfernt. Die entstandene Lücke kann durch Verschieben des restlichen Drüsengewebes in der Brust aufgefüllt werden.

Falls die Empfehlung zur Entfernung der Brust ausgesprochen werden muss, gibt es verschiedene Arten von plastischen Operationen zum Brustwiederaufbau, die sich sofort oder später mit der Brustentfernung kombinieren lassen. Hierbei wird z. B. Gewebeersatz mit Eigengewebe oder Implantaten verwendet.

Um eine Entfernung der Brust zu umgehen oder einen größeren Tumor zu verkleinern, kann die Vorschaltung einer Chemo- und/oder Immuntherapie, die sogenannte primär-systemische Therapie, bei einzelnen Patientinnen sinnvoll sein.

Um die jeweils beste Therapie für jede Patientin festlegen zu können, muss festgestellt werden, ob kleinste Tumorabsiedlungen in der Achselhöhle vorliegen. Im Regelfall genügt hierzu die Entfernung des sog. Wächterlymphknotens (Sentinel-Node). Ist der Wächterlymphknoten gesund, können alle weiteren Lymphknoten in der Achselhöhle geschont werden, somit ist die Entfernung von weiteren Lymphknoten nicht notwendig. Dieses schonende Operationsverfahren vermeidet die unnötige Entfernung von gesunden Lymphknoten und ist in unserem Brustzentrum seit Jahren fest etabliert.

Bestrahlung

Vor einer brusterhaltenden Operation raten wir zur Bestrahlung der Brust. So kann das Risiko, dass die Krankheit in der Brust wieder auftritt, deutlich reduziert werden. In Einzelfällen ist auch nach der Entfernung der Brust ist eine Bestrahlung sinnvoll, wenn z. B. der bösartige Knoten eine gewisse Größe überschritten hatte oder mehrere Lymphknoten in der Achselhöhle erkrankt waren.

Chemotherapie

Auch nach Entfernung allen Tumorgewebes kann es notwendig sein, dass wir eine Chemotherapie empfehlen, um das Risiko, das später Metastasen auftreten können, zu verringern (= vorbeugende = adjuvante Chemotherapie).

Bei all unseren Therapieempfehlungen werden die aktuellen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Leitlinien ebenso berücksichtigt, wie die umfangreichen Erfahrungen der im Brustzentrum unter einem Dach organisierten Fachdisziplinen. Welche Chemotherapie mit welchen Medikamenten in welchem Zeitabstand zur Anwendung kommt, wird für jede Patientin individuell festgelegt.

Antihormonelle Therapie

Häufig ist ein Tumor hormonabhängig gewachsen, also in Abhängigkeit von Östrogen oder Progesteron. Dann wird oftmals eine antihormonelle Therapie durchgeführt. Hier gibt es unterschiedliche Medikamente mit unterschiedlichen Wirkmechanismen. Selbstverständlich wird auch bei dieser Therapieform für jede Frau individuell festgelegt, welche Medikamente eingenommen werden sollen und ob vor dieser antihormonellen Therapie zunächst eine Chemotherapie erforderlich ist.

Gut zu wissen: Bei einer antihormonellen Therapie ist, so der heutige Stand der Wissenschaft, eine mindestens fünfjährige Einnahme von Tabletten erforderlich.

Vorbeugende Antikörper-Therapie

Bei etwa 15 bis 20 Prozent der Patientinnen mit Brustkrebs ist auf der Oberfläche der Tumorzellen eine bestimmte Bindungsstelle für Wachstumsfaktoren, der HER-2-neu-Rezeptor, in übermäßig großer Anzahl nachweisbar. Seit einigen Jahren wird ein Medikament mit dem Wirkstoff Trastuzumab (Herceptin®) als Antikörper zur Behandlung dieser Form des Brustkrebses eingesetzt. Studien belegen, dass das Risiko der Wiedererkrankung durch eine vorbeugende Antikörper-Therapie halbiert werden kann.

Ein weiterer Wirkstoff zur Verhinderung des Wiederauftretens dieser Tumore steht mit Pertuzumab (Perjeta ®) zur Verfügung. Diese Immuntherapie ist im Frühstadium der Brustkrebserkrankung aktuell von den Krankenkassen nur als Vorabbehandlung in Kombination mit Herceptin ® und Chemotherapie zugelassen (= primär-systemische Immunchemotherapie mit dualer Blockade).

Therapie bei fortgeschrittener Erkrankung

Bei metastasiertem Brustkrebs legen wir den Behandlungsweg ganz besonders auf die persönlichen Vorstellungen und Bedürfnisse jeder einzelnen Frau fest. So profitieren einige Patientinnen von einer medikamentösen Therapie (Immun- ,Antihormon- oder Chemotherapie), bei anderen Patientinnen können Bestrahlungen Beschwerden lindern oder deren Auftreten verhindern. Gern vermitteln wir Ihnen auf Wunsch den Kontakt zu unserer Psychoonkologin, unseren onkologischen Fachpflegekräften, unserem Sozialdienst und ggfs. auch unserer Palliativeinheit.

Wir möchten, dass unsere Patientinnen nach erfolgreicher Behandlung optimal betreut werden und empfehlen deshalb – entsprechend der Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft – eine engmaschige Nachsorge.

Drei Monate nach Abschluss unserer Behandlung beginnt die Nachsorge. Sie wird durch Ihren niedergelassenen Frauenarzt durchgeführt. Vom ersten bis zum dritten Jahr nach der Operation wird Ihr Frauenarzt alle drei Monate eine Tastuntersuchung bei Ihnen durchführen. Diese erfolgt im vierten und fünften Jahr alle sechs Monate, danach jedes Jahr.

Bis zum dritten Jahr nach der Operation wird regelmäßig, mindestens jährlich, eine Mammographie der behandelten Brust empfohlen.

Aber auch wir als Brustzentrum Schaumburg stehen in der Zeit der Nachsorge natürlich stets mit unserem Wissen für Sie zur Verfügung. Gern können Sie sich mit Ihren Fragen an uns wenden.

GYNCOLLEGWESERLAND
Praxis für Frauenheilkunde und Anästhesiologie

Praxis Eidinghausen
Eidingsen 2
32549 Bad Oeynhausen
T (05731) 2031-1
F (05731) 2031-3
praxis-eidinghausen@gyncollegweserland.de

Praxis Petershagen-Lahde
Ackerweg 24
32467 Petershagen-Lahde
T (05702) 85892 
F (05702) 858
Praxis-Lahde@gyncollegweserland.de

Seit dem 01.03.2018 besteht eine Kooperation mit der GYNCOLLEGWESERLAND - Praxis für Frauenheilkunde und Anästhesiologie. Im Rahmen dessen wurde eine Zertifizierung der Praxis als senologische Schwerpunktpraxis erfolgreich absolviert.
 

Strahlentherapie

Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie
Christine Kahl / Dr. med. Martin Sure

Standort Stadthagen:
Am Krankenhaus 1
31655 Stadthagen
T (05721) 890 75 00

Standort Minden:
Paul-Ehrlich-Straße 11
32429 Minden
T (0571) 50 50 00

Webseite


Radiologisches Versorgungszentrum Ostwestfalen GbR
Dr. med. Thomas Geibel

Ringstrasse 44
32427 Minden
T (05 71) 88 95 – 100
F (05 71) 88 95 – 199
info@rvz.de
 

 

Onkologie

Praxis für Hämatologie & Onkologie, Psychoonkologie
Dr. Constanze Priebe-Richter/ Özlem Stange-Budumlu

Am Krankenhaus 1
31655 Stadthagen
T ( 05721) 99 51 02
Webseite

Praxis für Hämatologie und Internistische Onkologie
Dr. med. Harms

Brucher Str. 17
32545 Bad Oyenhausen
T (05731) 79 02 10
F (05731) 79 02 11
Webseite

Zentrum für Hämatologie und Onkologie MVZ GmbH Minden - Lübbecke
Dr. med. Martin Becker

Flurweg 13
32457 Porta Westfalica
T (0571) 29 22 2
F (0571) 24 39 0
Webseite

Pathologie

AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG
Institut für Pathologie

Prof. Dr. med. Iris Bittmann
Elise-Averdieck-Straße 17, 27356 Rotenburg (Wümme)
T (04261) 77 24 40
Webseite 

Pathologie & Molekularpathologie Minden:

Prof. Dr. Udo Kellner
Paul Ehrlich Straße 9
32429 Minden
T ( 0571) 790-4700
F (0571) 790 29 4701
Webseite

Radiologie

Überörtliche Gemeinschaftspraxis Minden/Bad Oeynhausen
Dr. Beate Paersch­ 

Marienstraße 28/28a
32427 Minden
T (0571) 83 77 70
info@radiologieteam-minden.de
Zertifikat QEP®-Zertifizierungsverfahren
Webseite

Radiologisches Versorgungszentrum Ostwestfalen GbR
Dr. med. Thomas Geibel

Ringstrasse 44
32427 Minden
T (05 71) 88 95 – 100
F (05 71) 88 95 – 199
M info@rvz.de
Webseite
 

Nuklearmedizin

Institut für Diagnostische Radiologie u. Nuklearmedizin
Johannes Wesling Klinikum Minden
Univ.-Prof. Dr. Jan
Borggrefe
Hans-Nolte-Straße 1
32429 Minden
T (0571) 79 04 60 01
Webseite

 

Plastische Chirurgie

AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG
Fachabteilung für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie

Dr. med. Sören Schramm
Zum Schaumburger Klinikum 1
31683 Obernkirchen
T (05724) 95 80 - 65 05
plastische-handchirurgie@ksl.agaplesion.de
Webseite

 

Psychoonkologie


Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Psychoonkologin
Dr. Gerda Fell-Kastein

Lange Straße 61
31675 Bückeburg
T (05722) 5571
T 0171/ 6826110


Praxis für Hämatologie & Onkologie, Psychoonkologie
Dr. Constanze Priebe-Richter

Am Krankenhaus 1
31655 Stadthagen
T ( 05721) 99 51 02
Webseite

 

Beratung und Begleitung

Entsprechend der Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft ist eine speziell geschulte Fachpflegekraft an unserem Brustzentrum angegliedert. So werden unsere Patientinnen und Ihre Angehörigen individuell zu pflegerelevanten Themen beraten, informiert, geschult und begleitet. Auch nach dem stationären Aufenthalt ist unsere Fachkraft für onkologische Pflege für unsere Patientinnen weiterhin für Fragen erreichbar.

Kontakt

Johanne Dzieciol (Fachkraft für onkologische Pflege)
T (05724) 95 80 - 32 24
johanne.dzieciol@ksl.agaplesion.de

Unsere Patientinnen werden während des stationären Aufenthaltes von unserem Sozialdienst besucht. Inhalte des Gespräches sind unter anderem Informationen über Anschlussheilbehandlungen oder eine Rehabilitation sofern keine Anschlussbehandlung (Chemotherapie oder Bestrahlung) geplant ist. In diesem Fall läuft die Anmeldung über die jeweilige Praxis. Sie erhalten Informationen zu Selbsthilfeangeboten aus der Umgebung und werden ausführlich beraten zum Schwerbehindertenrecht (bei bestimmten Voraussetzungen stehen Ihnen bestimmte Leistungen zu).

Selbsthilfegruppen werden inzwischen als wichtige Ergänzung zum professionellen Gesundheitssystem gesehen. Sie dienen im wesentlichen dem Informations- und Erfahrungsaustausch sowie der emotionalen Unterstützung. Selbsthilfe bedeutet

  • sich gegenseitig Mut zu machen und mit der Erkrankung leben zu lernen,
  • Ängste und Seelische Belastung ansprechen zu können,
  • und eigene Stärken erkennen und Kraft für den Alltag schöpfen zu können.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Fachkraft für onkologische Pflege oder direkt an die Selbsthilfegruppe:

Selbsthilfegruppe Brustkrebs Bückeburg

  • Jeweils am 1. Montag im Monat ab 15:00 Uhr
  • Begegnungsstätte Bückeburg
  • Herderstr. 35 ,31675 Bückeburg
  • Ansprechpartner:
  • Roswitha Krüger (T (05722) 31 94)
  • Karin Döllner (T (05722) 258 11)

Brustkrebshilfe OWL e. V.

Die DKMS LIFE hat es sich mit dem Programm "look good -  feel better" zur Aufgabe gemacht, Krebspatientinnen Hilfe zur Selbsthilfe im Umgang mit den äußeren Veränderungen während der Therapie anzubieten:  Dabei lernen Frauen in einem zweistündigen Programm neue Schminktechniken, um z.B. fehlende Augenbrauen und  Wimpern zu schminken und zu kaschieren. Ziel ist es, den Krebspatientinnen Lebensqualität, Selbstwertgefühl und damit verbunden Hoffnung zu schenken, um sie während ihrer Therapie zu unterstützen und ihren Heilungsprozess positiv zu beeinflussen.

Auch das Brustzentrum Schaumburg ist seit einiger Zeit Kooperationspartner der DKMS LIFE und kann diese Kurse regelmäßig in der Klinik anbieten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Fachkraft für onkologische Pflege (Kontakt siehe unten).

Kosmetikseminare für Krebspatientinnen

  • ca. zweistündiges, kostenloses Mitmachprogramm für betroffene Mädchen und Frauen
  • Tipps und Tricks von ehrenamtlichen Kosmetikexpertinnen zur Gesichtspflege, zum Schminken und zum Thema Kopfbedeckung
  • Veranstaltungsort: AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG

Anmeldung bei Johanne Dzieciol (Fachkraft für onkologische Pflege)
T (05724) 95 80 - 32 24
johanne.dzieciol@ksl.agaplesion.de

 

Bitte beachten Sie: Aufgrund der Corona-Pandemie werden die Veranstaltungen zurzeit nicht in unserer Klinik, sondern als Online-Seminare angeboten. Die Termine und alle Informationen zu Anmeldung und Ablauf finden Sie unter www.dkms-life.de. Für Rückfragen steht Ihnen unsere Fachkraft für onkologische Pflege selbstverständlich trotzdem gerne zur Verfügung.

Unser Team

Dr. Momme Arfsten
Chefarzt

 

Lela Magradze
Oberärztin

Sabine Lemster
Oberärztin

Dr. Annette Uhlhorn
Oberärztin

Johanne Dzieciol
Fachkraft für onkologische Pflege / Palliativ Care

Weitere Informationen

Flyer Brustzentrum
Zertifikat Brustzentrum